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Rhythmus der Natur - März

 

Das Neue begrüßen - den ersten Schritt tun

Nachdem wir im Winter unsere Kraft erneuern konnten, unseren Träumen & Fantasien freien Lauf ließen & vielleicht neue Ideen & Projekte „ausgebrütet“ haben, gibt uns nun die Energie der Natur „grünes Licht“.

Wir werden aufgefordert, Ernst zu machen mit unseren Plänen und sie in die materielle Wirklichkeit umzusetzen. Darum machen wir uns bereit, Neues in die Welt zu setzen, seien es neue Projekte, Ideen .. jetzt im März ist die Zeit dafür, den Samen dafür auszusäen. 

Was wünschst du dir für deine Umwelt? Was soll wachsen? „Einjährige“ also auf kurze Dauer angelegte Veränderungen, sind ebenso willkommen wie langfristige Projekte, die „Bäume“ und „Sträucher“ des Lebens, die viele Zyklen benötigen, um sich zu ihrem vollen Umfang zu entwickeln.

 

Im März heißt es erst einmal, Mut zu sammeln und sich auf den Weg zu machen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Zuerst wird entschieden, welche der vielen Ideen umgesetzt werden können und was dazu nötig ist. Der Weg dorthin wird geplant & organisiert. Wenn dann alles bereit ist, wird losmarschiert ins Unbekannte. 

 

 

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Rhythmus der Natur - Februar

Die energetische Qualität des Februars ist der Umschwung   

 

Eine gute Zeit, um sich von Altem zu lösen und Platz für Neues zu schaffen.

Überall erwacht nach dem Winter langsam wieder neue Lebenskraft.
Was als Sehnsucht im Inneren der Dunkelheit erträumt wurde, drängt nun zum Licht.

 

In der Natur hat die Wende stattgefunden: Die Zeit der größten Dunkelheit ist vorüber und in den Pflanzen steigen die Kräfte wieder auf, wenn es auch nach außen noch unsichtbar ist. Vor dem endgültigen Durchbruch wird jetzt entschieden, welche Äste stark genug sind, um die sich entfaltende Lebenskraft zu tragen. Denn Frühlingsstürme fegen alles mit sich fort, was nicht standhält. Gereinigt von allem Überflüssigen, findet die Energie des Lebendigen starke und tragfähige Strukturen, um sich in aller Vielfalt zu manifestieren.

 

Wohin will ich meine Intention richten?

Bevor bald das aktive Leben wieder beginnt und auch wir unsere Kraft und Aktvität entfalten, empfiehlt es sich zu überlegen, WOHIN ich meine Kraft und Intention richten will? Wer etwas erschaffen will, braucht eine Idee & Vision dessen, was verwirklicht werden soll. Vor der Umsetzung steht die Idee, das Ziel, der Funke, der ans Licht treten will.

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Rhythmus der Natur - Januar

Zeit des Vertrauens und des Kräftesammelns    

Themen des Januar: Den richtigen Zeitpunkt abwarten

Der Januar-Auftrag der Natur lautet, Geduld aufzubringen. Bevor der Frühling wieder Leben bringt, braucht es den Winterschlaf in der Stille und Dunkelheit der Erde, wo der Keim in Ruhe und Geborgenheit den richtigen Zeitpunkt abwartet. 

 

Der Impuls, gleich zur Tat zu schreiten, wenn etwas nicht unseren Vorstellungen entspricht, und sofortige Veränderungen in die Wege zu leiten, schadet oft mehr als er nützt. Besonders, wenn es um grundlegende Veränderungen geht. Gewiss fällt es schwer, die Ungewissheit zwischen dem Ende des Alten und dem Beginn des Neuen weit auseinander liegt. Doch wenn wir von der Natur lernen wollen, dann gönnen wir uns die Zeit des Rückzugs, in der wir wieder zu uns selbst finden und spüren, was wir brauchen, um die künftige Richtung unseres Weges zu ermitteln. Vielleicht gilt es einfach abzuwarten und die Natur „machen zu lassen“ oder träumend in den tieferen Schichten unseres Bewusstseins mit der großen Quelle in Kontakt zu treten, die sich in allen Leben zum Ausdruck bringt. Verbunden mit den inneren Bildern unserer Seele spüren wir dann ganz genau, wann der richtige Zeitpunkt für Aktivität gekommen ist.

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Rhythmus der Natur - ab 21. Dezember

Wintersonnenwende  

Der Hoffnung Raum geben

Die Wende kommt immer dann, wenn sie am dringendsten gebraucht wird. Am 22. Dezember wendet sich das Blatt und die Sonne ändert ihre Richtung. Es geht wieder bergauf mit dem Tageslicht. Der Dezember lehrt uns, dass auch die schlimmste Dunkelheit irgendwann ihr Ende findet, auch die schwerste Krise vorübergeht. Im Zentrum des Schattens wendet ich die Energie und das Neue wird geboren.

Die Zwölften

Für unsere germanischen Vorfahren begann nach dem Weihnachtsfest die Zeit „zwischen den Jahren“, wie die zwölf bzw dreizehn Nächte genannt werden.

 

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Rhythmus der Natur - Dezember

Zeit des Lichtes in der Dunkelheit     

Die energetische Qualität des Dezember steht im Zeichen der Dunkelheit. Zeit auch für uns, einen Gang zurückzuschalten und wie die Natur um uns herum zur Ruhe zu kommen.

 

 

Photo by Andre Benz on Unsplash

 

Themen im Dezember: Sich selbst stärken

Viele Menschen erleben in dieser Zeit eine gefühlt ansteigende Geschwindigkeit, mit der wir auf Weihnachten & Jahresende zugehen. Es muss und will bis dahin noch so viel erledigt werden..

 

 

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Rhythmus der Natur - November

Zeit des Rückzugs zu den Wurzeln    

Die Energie des November steht ganz im Zeichen der Vergänglichkeit.

Der Rückzug des Lebens aus der aktiven Zeit erreicht ihren Höhepunkt. Im November hat der Herbst sein buntes Farbenspiel beendet. Neblig und kalt herrscht nun ein ungemütliches Wetter draußen. Das typische Herbstwetter fängt jetzt erst richtig an. Von den kahlen Bäumen, die im matten, nassgrauen Licht wie Spukgestalten aussehen, tropft der Nebel. Die Erde riecht nach Moder und Humus.    

In den dichten Nebeln des November verschwimmen die klaren Konturen der Wirklichkeit, fast unwirklich erscheint die Welt im Nebel. Die Grenzen der alltäglichen Welt werden durchlässiger. Andere Welten und andere Ebenen des Bewusstseins rücken nahe heran und gewinnen an Kontur. Im Schutz des Nebels, so hieß es früher, wagen sich jene Wesen hervor, die für uns sonst nicht sichtbar sind.

 

Die Themen des November

Jeder kennt diese besonderen Augenblicke. Plötzlich flackert eine Erkenntnis auf, dass die sichtbare Welt nicht die einzige Realität sein könnte, die für uns Bedeutung hat und es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das Auge zu erkennen vermag. Meist verdrängen oder vergessen wir diese kurzen Momente schnell wieder oder schreiben sie dem „Zufall“ zu, Jenem magischen Wort, das alles zudecken kann, was abweicht von dem was wir als „normal“ oder „wirklich“ definieren. Unser „gesunder Menschenverstand“ weiß diese Erfahrungen einfach nicht einzuordnen.

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Rhythmus der Natur - Oktober Teil 2

Zeit des Abschieds und des Loslassens. Lettingo.

Während es im September mit dem Annehmen von Gaben ging, geht es im Oktober ums Hergeben, um im Gleichgewicht zu bleiben.

 

Wollen wir in einem energetischen Gleichgewicht bleiben, dann sollten wir für alle Gaben, die das Leben für uns bereithält, etwas Angemessenes zurückgeben. Wie in einem Fluss führt ein Stau der Energien dazu, dass entweder nichts mehr nachfließen kann oder eine Überschwemmung zur Katastrophe führt. In früheren Zeiten waren Opfer auch bei uns selbstverständlich. Wertvolles wurden den göttlichen Mächten zurückgegeben für deren Unterstützung.

 

Wie schwer dagegen fällt es uns heute manchmal, etwas herzugeben, das uns ans Herz gewachsen ist. Und wie bereit sind wir, Materielles zu horten und anzuhäufen, ohne davon etwas ins große Netz einzuspeisen.

Hergeben, Verschenken, Opfern – so schmerzhaft es sich anhört, so sehr erleichtert es auch, loszulassen und buchstäblich unbeschwert zu sein.

 

Ende Oktober / Anfang November, wenn das "Sterben" in der Natur beginnt, fühlen viele Menschen Trauer in sich. Die Idee des (ab)Sterbens in der Natur erinnert viele an die Endlichkeit allen Lebens und lässt sich nicht mehr aus dem Bewusstsein verdrängen. Wir werden mit der Frage konfrontiert, wie wir einst jenem letzten Loslassen dessen begegnen, was wir das „Ich“ nennen. Glücklicherweise erleben wir schon immer während unserer Lebzeigen viele kleine „Tode“. Wir üben den Abschied immer wieder – von Menschen, Ansichten, guten oder schwierig erlebten Zeiten. Da wir uns Abschieden und letztlich auch dem Tod nicht entziehen können, bleibt uns nur der tapfere Blick hinein ins Auge des Sturmes. Und die Bereitschaft, immer wieder gehen zu lassen, was wir festhalten. Nichts ist sicher und beständig, außer der Bewegung selbst.

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Rhythmus der Natur - Oktober

Ziehen wir Bilanz. Der Oktober lehrt die Fähigkeit der Unterscheidung in Brauchbares und Unbrauchbares. Lettingo.

Wollen wir uns die Oktoberenergie zunutze machen, dann ziehen wir uns für ein Weilchen aus der gewohnten Welt der Äußerlichkeiten zurück und lassen einmal unsere Schutzhüllen und Masken, die wir nach außen tragen, wie das Herbstlaub fallen. Ein Rückblick bietet sich an, während sich die Natur verabschiedet und die Ernte des Jahres vor uns liegt.

 

Was wurde aus unseren Visionen und Ideen, den Träumen und konkreten Projekten, die wir ins Leben rufen wollten? Wie viel konnten wir von dem umsetzen, was uns wirklich wichtig war? Haben wir uns ernst genommen und genug geliebt, um nach den eigenen Regeln und Träumen zu leben?

Wenn Du alles nach deinen Wünschen umsetzen konntest - wunderbar, genieße es und beglückwünsche Dich selbst!

Dann kannst Du die Zeit nutzen für wertvolle Erkenntnisse in Dankbarkeit, zum Beispiel mit folgendem:

Du selbst: Wie hast Du das geschafft, wie war Dir das möglich? Welche Eigenschaften, Fähigkeiten, Taten? 

Das Außen: Wer oder was hat Dich auf Deinem Weg unterstützt? Wer oder was hat Dir gut getan? Das ist die Saat des nächsten Jahres.

 

Für die Dinge, die Du nicht nach Deinen Wünschen umgesetzt hast, nutze die Zeit zum Reflektieren:

Du selbst: Was hast Du (stattdessen) getan oder gelassen? Wie hast Du das verhindert? Lag es an der (mangelnden oder falschen) Planung? Lag es an der Zeit? Deiner Motivation und Lust? War es denn überhaupt das Richtige?

Durch was oder wen hast du dich statt dessen behindern lassen, hast dich gebremst, abgelenkt, verunsichern lassen, durch was hast Du Dir Deine Kraft rauben oder Dich schwächen lassen?

 

Auch wenn es eine Herausforderung ist so zu denken: Wir haben immer die Wahl, durch was oder wen wir uns von unseren eigentlichen Aufgaben abbringen lassen. Vielleicht hatten wir unsere Gründe.. Wichtig ist nur, ob wir es 1. bewusst und 2. entscheiden konnten. Wir sollten eine Wahl treffen können und uns entweder einlassen oder bewusst Grenzen setzen (können)Und bei aller Liebe - im Leben sind es auch die Grenzen und nötigen Einschnitte, die Klarheit und Halt geben. 

 

Was es auch war oder noch ist: Diese Zeit im Oktober ist eine Einladung zum Entscheiden was Du wirklich brauchst. Von allem anderen löse Dich, beherzt oder eben so gut es gerade geht.. Es gilt, die Verantwortung für unsere Energie zu übernehmen.

 

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Rhythmus der Natur - September

Zeit des Ausgleichs und des Dankes     

 

Eine gute Zeit, um sich mit dem Gleichgewicht der Kräfte im eigenen Leben zu befassen.

Sind Nehmen (Empfangen) und Geben in meinem Leben gleich verteilt?

Annehmen und Danken

Im Angesicht der Fülle dieser Jahreszeit, die nährt und erhält, ist Dank ebenfalls ein Akt des Ausgleichs. Wer dankt, nimmt wahr, dass die Gaben, von denen wir leben, nicht selbstverständlich sind.

 

Ohne die Früchte der Natur, der Erde, der Pflanzen, der Tiere und Mitmenschen wäre für uns kein Leben möglich. Für unsere Nahrung opfert sich ein anderes Leben. Jemand hat sein Fleisch, seine Wurzeln, seinen Leib oder Samen für uns geopfert, damit wir leben können. Auch ohne seelische Gaben, ohne Zuwendung und Liebe könnten wir nicht existieren. Wer dankt, erkennt an, dass wir voneinander abhängig sind, alle die uns diese Erde als Lebensraum teilen. Im Dank nehmen wir die Abhängigkeit an, denn wir alle brauchen einander.

 

Gleichgewicht finden

Ausgleich ist das Grundprinzip jenes komplexen Systeme der Natur, dem wir alle angehören. Wie ein Netz von Energie, ein lebendiges Gewebe, das sich in ständiger Bewegung befindet. 

Das gilt für komplexe Ökosysteme ebenso wie für Sonnensysteme oder den Organismus unseres eigenen Körpers. Im Gleichgewicht sind Systeme heil und bereit, ihre Aufgabe zu erfüllen. Da jedoch alles in ständiger Bewegung ist, kommt es zu Ungleichgewichten, die immer wieder korrigiert werden.

 

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Was das Er-Spüren unser Herzschlages mit unserem Zeitempfinden zu tun hat

Eine Body-Emotion Verbindung der besonderen Art 

 

Wer kennt das Phänomen, wenn die Zeit sich scheinbar ausdehnt und gleichzeitig ganz schnell zu vergehen scheint? Die Wahrnehmung der Zeit, unser persönliches Zeitempfinden, variiert. 

Ich höre in meinem Umfeld häufig die Aussage, dass die Zeit so schnell vergehe, oft noch begleitet von einem „ja ja, je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit“. Woran kann das liegen?

Unser Zeiterleben ist relativ: Neben der Tatsache, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Erleben einer Routine und dem Erleben von etwas Neuem: Scheinbar vergeht in der Tagesroutine (wenn „runtergespult" und nicht in Achtsamkeit gelebt) die Zeit schneller. Ganze Stunden können scheinbar verschwinden, wenn ich z.B. während einer Handlung mit meinen Gedanken woanders bin oder über etwas intensiv nachgrübele.

 

Tut man hingegen etwas sehr bewusst, mit Achtsamkeit und aus dem Jetzt heraus (Stichwort "Flow-Zustand"), scheint die Zeit anders zu vergehen; mir kommt es dann manchmal so vor, als würde sich die Zeit ausdehnen oder/und verlangsamen..

Und wer kennt es nicht: Wenn man auf etwas wartet, können auch 60 Sekunden regelrecht dahinkriechen.

 

Es gibt aber noch einen weiteren interessanten Zusammenhang zu unserem Zeitempfinden, und das hat mit unserem Herzen, besser gesagt mit dem Erspüren unseres Herzschlags zu tun:

 

Ein Forscherteam der Universität München, bestehend aus medizinischen Psychologen, wollte herausfinden, wie wir die Zeit wahrnehmen. Sie entdeckten, dass der Rhythmus des Herzens dabei eine wichtige Rolle spielt. 

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Rhythmus der Natur - Juli

Zeit der Vernetzung & des äußeren Wachstums – Teil 2 

 

Kommunizieren

Betrachten wir genauer, wie die Gemeinschaft eines Waldes oder einer Wiese funktioniert, so finden wir sie durchdrungen vom Prinzip des Informationsaustausches. Die Blüten senden ihre Signale an die Insekten, die ihrerseits die Informationen an ihr Volk weitergeben. An den Wurzeln der Bäume regeln Pilze den Austausch von Nährstoffen zwischen den Bäumen, die wiederum der Tierwelt entsprechende Zeichen geben, was Wetter oder Nahrung betrifft. 

Sich dem Netz anvertrauen

Vertrauen hat etwas mit „sich trauen“ zu tun, mit „Mut haben“ und „etwas wagen“. Vertrauen hat man nicht, weil man etwas sicher weiß. Es beginnt erst, wenn wir anerkennen, dass im Leben nichts für immer sicher oder gewiss ist.    

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Rhythmus der Natur - Juli

Zeit der Vernetzung & des äußeren Wachstums – Teil 1 

Die energetische Qualität des Juli ist Verbindung und Kommunikation. Der Juli ist die Zeit des Austausches von Information zwischen allem, was lebt. Die Lebewesen stehen in einer Wechselwirkung zueinander, nehmen Informationen voneinander auf und geben sie weiter, um sich als Gesamtheit zu entfalten.

Themen des Juli:

Im Juli erlaubten wir uns, als Persönlichkeit nach außen zu wachsen und uns in der Welt & der Gesellschaft, die uns umgibt, zu entfalten. Die Lektion im Juli lautet: Die eigene Macht annehmen und das Leben aktiv zu gestalten.

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Rhythmus der Natur - Juni

Zeit der Entfaltung und des inneren Wachstums 

Im Licht der Sonne gilt es nun, alles Verborgene „ans Licht“ zu bringen. Für alle lebenden Wesen ist es die Zeit zu wachsen und sich zu entfalten. Alles erreicht im Juni seinen Höhepunkt, den man genießen kann, um ihn danach wieder loszulassen.

Die Themen im Juni

Angespornt durch das Wachstum um uns herum geht es im Juni auch um unser inneres Wachstum und Entfaltung. 

Eine Pflanze trifft keine Entscheidung dafür zu wachsen, sondern sie tut einfach das, was in ihr steckt. Ebenso wenig können wir verhindern, dass wir uns stetig weiter entfalten mit allen Stärken und Schwächen, die in uns stecken. Nichts bleibt gleich, alles ist immer im Fluss. Was wir jedoch bewusst unternehmen können, ist unser Wachstum zu fördern und ideale Bedingungen dafür zu schaffen, gezielt das zu entwickeln, was uns wichtig ist.

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Rhythmus der Natur - Mai

Zeit der Sinne und der Lebenslust

Im Mai erwacht die Lebenskraft überall. Nichts steht der Entfaltung des Lebens mehr im Weg. Vertrauen in die Wärme und das Licht.. "Wonnemonat Mai"

Die Themen im Mai

Von den intensiven Düften, den leuchtenden Farben und dem Genuss wilder Kräuter werden alle Sinne angesprochen. Zeit also, einzutauchen in die Welt der Sinne. Spazieren durch die Natur und riechen, schmecken und spüren das sich sinnlich entfaltende Leben.

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Rhythmus der Natur - April

Zeit der Öffnung und des Schutzes

Der Name April kommt vom lateinischen Wort „aperire“, d. h. „öffnen“, und sein Name ist auch Programm. Knospen und Blüten öffnen sich ebenso wie die Herzen der Menschen. 

 

Die Themen im April

Im April geht es ums sich-öffnen und (wieder) auf Neues einzulassen, anstatt sich innerlich abzuschotten. Und es geht darum, Neues zu wagen und dabei dankbar für äußere Blockaden und Widerstände zu sein: Denn genau diese machen uns letztlich stärker.

 

 

Betrachten wir die Natur im April, dann erhalten wir eine klare Vorstellung davon, wie wir uns dem Leben stellen können und dabei seine Gesetzmäßigkeiten berücksichtigen. Der erste Schritt lautet „Trau dich und öffne dich“.  Doch manchmal fällt es uns schwer, nach Enttäuschungen, Verletzungen und Schmerzen, die uns zugefügt wurden, uns wieder auf Neues einzulassen.

 

Doch ohne die Bereitschaft zur Öffnung kann die Kraft des Lebens nicht durch uns hindurchfließen, uns erfassen und uns darin unterstützen, unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten zu entfalten.

 

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Was die Raupe „das Ende der Welt“ nennt ..

.. nennt der Rest der Welt „Schmetterling“ - Lao Tse

 

Hilfe für den Schmetterling - eine kleine Geschichte

Ein kleiner Schmetterling sollte geboren werden. Eines Tages erschien eine kleine Öffnung im Kokon.

Ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden, wie er kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.

 

Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen. Es schien, als ob er so weit gekommen war wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte. So beschloss der Mann, dem schlüpfenden Schmetterling zu helfen. Er nahm eine Schere und machte den Kokon auf.     

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